
Heute ging es nun in den Ngorogoro Krater. Ihr erinnert euch an die afrikanische Massage auf der Staatsstrasse? 🤣 Das ganze jetzt also retour.
Ngorogoro bedeutet übrigens nichts Spezielles in Kiswahili. Sondern es ist nach dem Klang der Glocken der großen Maasai Viehherden benannt. Na wer hätte das gewusst???? 😁
Aber zunächst hat uns die Serengeti standesgemäß verabschiedet. Nämlich mit dem Gelage eines großen Löwenrudels. Ihr erinnert euch sicher an die Geschichte des „Mbogo“, der einzelnen Büffel, die so gefährlich sind, weil sie permanent Gefahr wittern. Tja, was soll man sagen. Gestern haben wir in diesem Bereich der Serengeti vier „Mbogo“ gezählt. Ich schätze, jetzt sind es nur noch drei. 😳
Achtung die folgenden Bilder sind nix für schwache Nerven:

Nach diesen beeindruckenden und trotzdem auch irgendwie gewöhnungsbedürftigen Bildern ging es vorbei an Zebra- und Gnuherden, Giraffen und Elefanten zurück. Gefühlt in einer endlosen Karawane von Safari Jeeps.

Und tatsächlich finden sich dann alle Jeeps am Ngorogoro Krater ein. Meine Befürchtungen, dass wir uns jetzt durch den Nationalpark stauen haben sich erfreulicherweise nicht bestätigt. Trotz dessen, dass es sich um einen Vulkankrater handelt, verteilen sich die Autos dann doch recht gut.

Dafür gibt es riesige Zebra-, Büffel- und Gnuherden. Beide Tierarten haben wir natürlich auch in den anderen Parks gesehen, aber die Größe der Herden hier ist unglaublich.






Und dann hatten wir das große Glück tatsächlich Nashörner zum Greifen nah zu sehen. Diese Tiere werden hier rund um die Uhr von einem Ranger betreut. In unserem Fall musste er in Zugleichfunktion auch die Verkehrsregelung übernehmen, weil hier dann doch sehr viele Fahrzeuge zusammen kamen.




Mittags gab es einen leckeren Lunch an einem Picknickplatz mitten im Krater. Und während wir zunächst alleine waren, waren schon 15 Minuten alle Tische komplett belegt. Es sind halt schon wirklich viele Touristen vor Ort.
Anschließend konnten wir noch unzählige Flamingos sehen, die hier an einem alkalischen See leben.



Unser Tag endete dann erneut in der Karatu Lodge. Gefühlt war das Essen dieses Mal noch ein bisschen schlechter und Domi konnte leider gar nicht erst zum Essen kommen weil es ihm nicht gut ging.
Was für ein Tag! 🤩🥰