Heute geht es nun aber wirklich los. Die kleinen Racker von gestern waren daher als Verabschiedungskomitee vollständig angetreten. 🐵🐵🐵
Da wir nach der Tour direkt in eine Maasai Lodge fahren, werden die Koffer direkt dorthin gebracht. Also zumindest hoffen wir, dass sie dort ankommen. 🙈🤣 (Spoiler, in Dar es Salam haben wir noch ganz andere Transporte auf dem Motorrad erlebt 😂😱)

Die Abreise erfolgte punkt 8:00 Uhr vom Hotel in einem Minibus zusammen mit unserer Crew bis zum Gate des Arusha-Nationalparks. Insgesamt waren dieses Mal für uns vier eine Crew von sieben Leuten, inklusive einer Frau dabei.


Angekommen am Gate wurden die üblichen Formalitäten abgewickelt und wir konnten in Ruhe noch einen sehr leckeren Kaffee trinken.


Anschließend ging es zum Startpunkt. Wie auch am Kilimanjaro musste man sich hier in Listen eintragen, die dann auch noch Mal in jeder Hütte und beim Verlassen des Parkes ausgefüllt werden.

Dann hieß es noch einmal per Lunchbox stärken bevor es auf die erste Etappe geht. Achtung, hier werden einem freundlich Getränke gebracht, die aber separat zu bezahlen sind. 😉
Großzügig wie Chris ist, hat er sein gekochtes Ei dem Äffchen überlassen.
Der Arusha Nationalpark ist nicht eingefriedet, so dass man (zumindest theoretisch) auf die gesamte Tierwelt Tanzanias treffen könnte. Bereits bei Fahrt vom Gate zum Startpunkt der Trekking-Route haben wir daher jede Menge Affen sowie Zebras und Büffel sehen können. Das Thema Büffel wird uns im Übrigen noch ganz speziell beschäftigen. Aber davon später mehr. 🦬



Aufgrund der sich frei bewegenden Tiere darf man am Mount Meru auch nur in Begleitung eines bewaffneten Rangers den Aufstieg durchführen. Wenn, wie aktuell, nicht so viel los ist, werden zumeist mehrere Gruppen zusammengefasst und steigen bis zur Saddle-Hut gemeinsam auf. So auch bei uns. Am Ende waren wir insgesamt 13 Personen, aus vier verschiedenen Gruppen, einem deutschen und israelischen Pärchen, eine tschechische oder slowakische Familie und eben uns. Den finalen Aufstieg macht aber jede Gruppe für sich und ohne Ranger. Erst auf dem Rückweg beim Abstieg ab der Saddle-Hut kommen dann alle wieder zusammen.
