Ein holpriger Start


Da sollte man meinen, wir sind im Packen mittlerweile Profis. Aber weit gefehlt.🤣 Die Herausforderung dieses Mal…gefühlt für drei Urlaube packen. Und es stimmt ja auch, wir haben drei unterschiedliche Urlaubsabschnitte: Trekking, Safari und Beach/Tauchen. Und so kommt was kommen musste… zwei volle Duffel- Bags, ein großer Koffer, 2 Rucksäcke, 1 Kamera-Bag. Aber dafür auf alle Eventualitäten vorbereitet. 😂

Ja, das ist nur mein Zeug!!!! 😱🙈

Also los. Eigentlich wollten wir ja mit einem Miles oder Sixt fahren, aber wie so oft wenn man enge Zeitpläne hat, möchte die App genau jetzt die Verifizierung, die im Übrigen hervorragend am Verbraucher vorbei designt ist…und natürlich funktioniert die PIN dafür nicht und nach drei Versuchen war erst Mal alles gesperrt. 😖 Und die Zeit läuft…
Dann eben doch ab zur S-Bahn, wozu hat man schließlich ein Deutschland-Ticket. Doch nach 50 Meter läuft der Koffer plötzlich unrund. Eine der vier Halterungen für die Rollen ist offenbar gerade dabei sich zu verabschieden. Egal, jetzt muss das Ding irgendwie halten. (kleiner Spoiler hat es tatsächlich sogar bis zum Ende 😊)
Jedoch, dem Gesetz der Serie folgend, ist die die S-Bahn einmal im Jahr pünktlich, wir konnten ihr sogar noch von der Rolltreppe hinterherschauen.😳 Wer die Unwägbarkeiten der Deutschen Bahn kennt, bei dem steigt spätestens jetzt die Spannung oder möglicherweise die verzweifelte Frage, ob der Urlaub vielleicht nicht unter einem guten Stern steht??? Denn am Flughafen angekommen, zieht sich die Reihe an kleinen „Herausforderungen“ weiter. Da wir online bereits eingecheckt hatten, wollten wir am Selfservice Terminal nur noch schnell die Koffer aufgeben. Ging auch super, bis zum Moment als das Papier für den Ausdruck alle war. Aufgegeben war das Gepäck nun zwar, aber eben ohne Baggage-Tag. Dann also doch noch am Schalter anstellen. Und ihr ahnt es vielleicht schon, auch hier lief es nicht wie geplant. Da wir eine Nacht in Paris als Zwischstop hatten, wollten wir unsere Taschen eigentlich dort noch einmal in Empfang nehmen. Hat die Dame am Schalter von Air France (leider offenbar aus der Mitarbeiter-Kategorie „kann und will nicht“) aber nicht hinbekommen. Um den Prozess „Koffer in Paris noch mal ausladen“ zu bewältigen, hätte sie erst ihren Vorgesetzten gebraucht. Wir waren da allerdings zeitlich langsam wirklich knapp dran. Dann eben ohne frische Kleidung und Medikamente aber zumindest endlich unterwegs nach Paris.

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