
Heute geht es also in die Serengeti. 7.00 Uhr ist Abfahrt. Denn vor uns liegt ein bisschen Fahrtstrecke, genau genommen 3 Stunden für 95 Kilometer. Wer jetzt denkt, wie kann denn das so lange dauern, hier ist die Begründung:
Aber was dann kommt, ist alle Strapazen wert. Unendlich weites Land, genau was Serengeti in der Sprache der Maasai bedeutet.

Und natürlich Tiere, Tiere, Tiere. Liebeshungrige Löwen, beleidigte Hyänen, schlafende Leoparden, baumstammdicke Krokodile und spielende Geparden.
Zebras, Büffel, Pythons, Elefanten, Strauße und und und…











Ein weiteres Hightlight war unser Mittagessen. Wir haben draußen mitten in der Serengeti gegessen. Gut behütet von der Python, die sich aber Null für uns interesssierte.



Zum Ende des Tages sind haben wir dann auch noch in der Serengeti im Moyo Camp übernachtet. Das war sooo schön… Zum Übergang in die Dunkelheit kann man die Tiere unmittelbar am Camp beobachten und nachts hört man die seltsamsten Laute. Hier hätte ich ewig bleiben können.




Mit diesen Eindrücken ging es in die Nacht.
