Am nächsten Morgen hob unser Flieger pünktlich 10:15 Uhr in Richtung Kilimanjaro International Airport ab und um 20:15 Ortszeit (+1h) sind wir sicher gelandet.


Allerdings ist beinah zeitgleich ein weiterer großer Flieger angekommen, so dass die Einreise doch fast eine Stunde (Grüße gehen raus an meine KollegInnen, die aktuell am FH Frankfurt mit dem EES kämpfen 😂) gedauert hat. Auf die Idee sich von den vielen wartenden Touristen irgendwie stressen zu lassen, kommt dort jedenfalls niemand. 😉
Und so haben wir uns gleich mal ein bisschen in Gelassenheit üben können.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an Yusto. Er war einer der Guides, die uns auf den Kili betreut haben und er hat sich beim Aufstieg zum Gipfel insbesondere um Chris gekümmert. Mit ihm sind wir die ganze Zeit in Kontakt geblieben. Und da er als Freelancer auch selber Touren organisiert, fiel uns die Entscheidung natürlich sehr leicht. Deshalb machen wir hier auch ganz offensiv ein bisschen Werbung für Yusto und seine Firma „feel free“. Nicht weil wir was davon hätten, sondern weil wir von ihm und seiner Leistung einfach überzeugt sind. Das man ihn uneingeschränkt empfehlen kann, werdet ihr auch beim Lesen der nächsten Beiträge merken.
Und wer sich vielleicht mit dem Gedanken trägt, selbst nach Tanzania zu reisen, schreibt uns einfach. Wir vermitteln gern den persönlichen Kontakt. Ansonsten findet ihr alle Infos demnächst auf seiner Homepage, bei Tripadvisor oder Instagram.
