Was für eine traumhafte Landschaft! Die heutige Etappe ist landschaftlich wirklich wunderschön. Wir laufen mehr oder weniger allein durch endlosen Nebelwald und feuchte beinah subtropisch anmutende Wälder. Dabei kommen wir immer auch wieder an historischen Stätten der Inka vorbei.
Und wenn das einen nicht gerade in seinen Bann zieht, dann sind es die atemberaubenden Ausblicke in die Anden.
Da kamen einem die 16km tatsächlich gar nicht so viel vor. Sicher hat auch geholfen, dass es zum großen Teil nur bergab ging. Lediglich zu Beginn mussten 500m Anstieg auf 4000m bewältigt werden Aber danach ging es stetig bergab auf 2500m. 😁
Und weil das alles ja noch nicht genug ist, gab es Mittags dann die erste, im dem Fall kulinarische, Überraschung. Unsere Köche haben eben mal eine Torte kredenzt.

Aber das allerbeste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Und so wurde uns nach Ankunft in unserem Camp empfohlen, sich doch noch die Inka Stätte quasi „ums Eck“ anzuschauen. Eigentlich waren wir zu k.O. aber wenn man schon mal da war…
Der Weg führt zunächst etwas irritierend durch das Camp hinterm Toilettenhäuschen vorbei. Dann folgt man einem Trampelpfad der nicht wirklich irgendwo zu enden scheint. Und dann plötzlich steht man da und es verschlägt einem den Atem…
Wir haben ja nun schon einiges von den Inka gesehen aber das hier haut einen schier um.
Völlig unerwartet finden wir uns in einer Inka Stadt wieder, die sich über hunderte Meter an den Hang schmiegt. Unzählige Ruinen von Häusern und nicht enden wollende Terrassen… einfach unglaublich. Das übertrifft dann doch alles bisher Gesehene um Längen. Besser kann es in Machu Picchu eigentlich gar nicht werden .😆


























