Wie schon geschrieben, haben wir eine regenreiche Nacht hinter uns. Ein Hoch auf die neuen Deuter-Zelte. Die haben tatsächlich absolut dich gehalten und man muss sagen, es hat wirklich wie aus Eimern gegossen, gefühlt die ganze Nacht.
Aber so können wir heute Mal unsere Regenbekleidung ausführen. 🤪 Trotzdem hoffen wir natürlich, dass das Wetter baldmöglichst besser wird. Solange wir laufen ist es zwar nicht kalt, unangenehm ist es trotzdem.
Zudem wird das heute der härteste Teil des Trails. Es geht über den 4250m hohen „Dead Woman Pass“ von Wayllabamba nach Paq’aymayu. Zu bewältigende Höhenmeter 1250! 🩻Da erschließt sich einem der Name des Passes doch direkt. 🤪 Aber wir sind auch ja nicht zum Spass hier… 🤣😂😆

Und so geht’s eigentlich nur treppauf, beständig besprüht vom Nieselregen und ab 3500 Meter im Schnee. Laut unserem Guide übrigens des zweite Mal in 15 Jahren. ❄️❄️❄️
Der Regen hat allerdings auch einen echten Vorteil. Wir kommen nämlich an verschiedenen Wasserfällen und Flußläufen vorbei und die sind nun aufgrund der Wassermassen gleich noch schöner.








Wie bereits gestern, scheinen Teile unserer Gruppe einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen zu wollen. Und so kommen wir zunächst als Letzte auf dem Pass an.

Hat aber den Vorteil, dass unsere Pause auf dieser Höhe und bei Temperaturen von um die Null Grad nur kurz ist.

Und so geht es gleich weiter zum Abstieg in Richtung Camp. Und da waren wir dann doch im Vorteil. Ein Hoch auf die richtige Ausrüstung.
Und zur Belohnung gab es dann im Camp heiße Schokolade, Chicken-Lasagne, Pilze und Kürbis Fritatta mit Quinoa sowie den obligatorischen Pommes Frites . 😋😋😋



